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Schadensbeispiele in der

Cyber-Versicherung!

Cyberpolicen | Gefahren

Infiziert durch die eigene Bank

Im November besuchte der Hotelier Thorsten Renneke (Name geändert) die Website seiner Hausbank, um Überweisungen durchzuführen. Wie die Bank später mitteilte, war in die Webseite allerdings über mehrere Stunden Schadsoftware eingebettet und unbemerkt aktiv. Diese durchsuchte die Systeme der Webseitenbesucher systematisch nach bekannten Sicherheitslücken. Auf diesem Weg gelang es den Hackern, auf dem Rechner von Thorsten Renneke unbemerkt eine Spionagesoftware zu installieren und sensible Kundendaten abzugreifen. Es entstanden Kosten für IT-Spezialisten, für Umsatzausfall, für die Kundenkommunikation und für zu leistenden Schadensersatz i.H.v. 46.000€.
Cyberpolicen | Gefahren

Der gehackte Onlineshop

Im März bestellte der Anlageberater Timo Becker (Name geändert) bei einem Online-Händler eine neue Kaffeemaschine für das Büro. Die Zahlung wurde über die Kreditkarte des Unternehmens geleistet. Allerdings war die Webseite des Online-Shops manipuliert worden, um Kreditkartendaten abzugreifen. Die abgegriffenen Daten wurden für Einkäufe in den USA missbraucht. Es entstanden Kosten für den Cyber-Betrug i.H.v. 9.000€.
Social Engineering

Der falsche Facebook-Freund

Der Personalberater Michael Wilde (Name geändert) nutzt seinen Laptop sowohl für berufliche als auch für private Zwecke. Dies wurde ihm im letzten August zum Verhängnis. Er erhielt über Facebook eine private Nachricht von einem Bekannten, die einen Link zu einem Video enthielt. Als Michael Wilde auf den Link klickte, installierte sich eine Schadsoftware, mit der private Informationen, Passwörter, E-Mail-Konten und Browser-Verläufe ausspioniert wurden. Zudem wurde der schädliche Link in seinem Namen automatisch an seine E-Mail-Kontakte weitergeleitet. Es entstanden Kosten für IT-Spezialisten und für die Unterstützung in der Kundenkommunikation i.H.v. 36.000€
Ransomware (2)

Ausgeschlossen in den eigenen vier Wänden

Im Oktober 2016 funktionierte plötzlich das elektronische Schließsystem eines bayrischen Landgasthofes nicht mehr. Der Juniorchef hatte über Facebook unbemerkt eine Schadsoftware heruntergeladen. Einer seiner Kontakte wurde gezielt gehackt und über sein Facebook Konto ein Bild verschickt. Als der Juniorchef das Bild öffnete, installierte sich ein Schadprogramm und infizierte über das lokale Netzwerk auch den Hauptrechner des Hotels, über den das elektronische Schließsystem gesteuert wird. Die Hacker konnten über einen Fernzugriff die Schließanlage manipulieren und forderten ein Lösegeld im fünfstelligen Bereich. Es entstanden Kosten für IT-Spezialisten, für den Mehraufwand der Mitarbeiter, für zu leistenden Schadenersatz und für die Unterstützung in der Kundenkommunikation i.H.v. 47.000€
Restaurant

Die Quittung kommt zum Schluss

Im März erfuhr der Besitzer eines beliebten Restaurants in Ostdeutschland, dass die Kreditkartendaten von mehr als 450 Kunden gestohlen wurden. Einer der Mitarbeiter hatte auf einen schadhaften Link in einer E-Mail geklickt. Dadurch konnten Hacker das computergestützte Kassensystem infiltrieren und über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren die Kreditkartendaten abgreifen. Die Daten wurden anschließend für Einkäufe in den USA missbraucht. Es entstanden Kosten für IT-Spezialisten, für den Umsatzausfall, für den Regress durch Visa und für die Unterstützung in der Kundenkommunikation sowie die Kundenkommunikation selbst i.H.v. 1.200.000€
Installateur

Der betrogene Handwerker

Als der Installateur- und Heizungsbaumeister Fabian Koch (Name geändert) die Kontoauszüge des Firmenkontos prüft, fällt ihm eine Überweisung über 13.000 Euro auf ein ausländisches Konto auf. Diese kann er keinem Buchungsvorgang zuordnen. Auf Nachfrage erfährt er, dass sein Buchhalter vor kurzem eine E-Mail der Hausbank erhalten hatte. In der Mail wurde er aufgefordert, seine Kontoumsätze und Kontodaten zu überprüfen. Der Buchhalter kam der Aufforderung nach und wurde auf eine Phishing-Seite geleitet. Dort gab er wie gewohnt die Zugangsdaten ein. Es entstanden Kosten für IT-Spezialisten, für den Mehraufwand der Mitarbeiter und für den Cyber-Betrug i.H.v. ca. 15.000€
Arztpraxis

Ein Virus in der Arztpraxis

Am Morgen des 13. Mai ließ sich auf den Rechnern einer Bonner Arztpraxis keine Datei mehr öffnen. In den Tagen zuvor hatte die Arztpraxis zahlreiche Bewerbungen für die ausgeschriebene Stelle als “Medizinische/r Fachangestellte/r” erhalten. Eine Bewerbung enthielt einen als PDF angehängten Lebenslauf und eine Excel Tabelle. Beim Öffnen der Dokumente installierte sich unbemerkt eine Schadsoftware, die alle Daten verschlüsselte. Auch die Telefonanlage war von dem Angriff betroffen und Patienten konnten die Praxis nicht mehr erreichen. Es entstanden Kosten für IT-Spezialisten, für den Mehraufwand der Mitarbeiter, für den Umsatzausfall, für die Unterstützung bei der Kundenkommunikation sowie durch Schadenersatzforderungen i.H.v. 69.000€
Router Attack

Das unsichere Hotel WLAN

Immer wieder versuchen Hacker über die WLAN-Netze von Hotels vertrauliche Daten auszuspähen. Opfer eines solchen Angriffs wurde auch ein Anwalt aus Köln. Die Cyberkriminellen verleiteten das Opfer dazu, ein Update für eine Standardsoftware herunterzuladen und zu installieren. Dabei infizierte sich der Jurist mit einem Virus. Die Hacker erhielten Zugriff auf gespeicherte Passwörter, Klientendaten und das Bankkonto. Es entstanden Kosten für IT-Spezialisten, für die Unterstützung bei der Kundenkommunikation und für den Cyber-Betrug i.H.v. 76.000€
404

Kein Anschluss unter dieser Webseite

Im Mai attackierten Hacker Onlineshops mit einer großen Zahl an Anfragen, bis die jeweiligen Server und IT-Systeme unter der Last zusammen brachen. Opfer wurde unter anderem ein Händler für Telekommunikationsanlagen und -geräte, der seine Produkte auch über seinen eigenen Webshop vertreibt. Die Täter forderten ein Schutzgeld in 5-stelliger Höhe, ansonsten würden sie den Webshop weiterhin attackieren. Auf Anraten der Behörden weigerte sich der Betreiber zu zahlen. Es entstanden Kosten für IT-Spezialisten, für die Unterstützung bei der Kundenkommunikation und für den Umsatzausfall i.H.v. 123.000€
 

 
 
 

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