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Darum ist die „Goldene Stunde“ nach einer Cyber-Attacke so wichtig

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Darum ist die „Goldene Stunde“ nach einer Cyber-Attacke so wichtig

Darum ist die „Goldene Stunde“

nach einer Cyber-Attacke so wichtig


Eine schnelle Reaktion auf Cyber-Angriffe ist der Schlüssel zu einer effektiven Angriffsabwehr und umfassenden Datenschutz. Können Unternehmen dies nicht leisten, haben Hacker gute Chancen dauerhafte Schäden anzurichten. Nach der DSGVO kommt noch hinzu, dass Unternehmen nach einer Hacker-Attacke nur 72 Stunden Zeit haben, um diese zu melden. Sonst kann es sehr teuer werden.


Cyber-Attacken gehören für Unternehmen mittlerweile beinahe zum Alltag – bereits jedes fünfte mittelständische Unternehmen wurde bereits Opfer eines Hacker-Angriffs. Wenn es zu einem solchen Angriff kommt, ist schnelles Handeln gefragt. Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sieht vor, dass Cyber-Angriffe und Datenschutzverletzungen innerhalb von 72 Stunden identifiziert, dokumentiert und an die entsprechenden Behörden gemeldet werden müssen, wenn es sich um personenbezogene Daten handelt. Wenn dies nicht geschieht, kann es teuer werden: Bei nachlässigem oder unüberlegtem Handeln drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes des vorherigen Geschäftsjahres – je nachdem welcher Wert der höhere ist.

Im Idealfall sollten die Identifikation des Hackers sowie Abwehr und Eindämmung des Schadens innerhalb der ersten 60 Minuten gelingen – der sogenannten „goldenen Stunde“. Denn umso schneller das Unternehmen reagiert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, die negativen Auswirkungen einzudämmen. Dazu gehört auch, alle Betroffenen zu informieren – von den Mitarbeitern bis hin zu den Kunden und Partnern des Unternehmens. Nur so haben diese die Gelegenheit, selbst zu reagieren und eventuelle Phishing-Mails zu ignorieren und/oder ihr Passwort zu ändern.

Die Meldung an die entsprechende Aufsichtsbehörde sollte jedoch einer der letzten Schritte im Krisenmanagement sein. Denn am Anfang stehen die Prävention und die gezielte Schulung der Mitarbeiter.

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Quelle:

ProContra Online

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